Yoga am Heischenhof
Vynenerstr. 189 Kalkar (3min von Vynen)
Yoga, Meditation & Tanz
Sonderprogramm
Seit Februar 2026 haben wir die Yoga-WG am Heischenhof eingerichtet.
Hier werden besondere Yoga-, Meditations- und Ecstatic-Events im privaten Rahmen mit euch geteilt, im gemütlich warmen Yogaraum mit Blick ins Grüne, der bis zu 8 Yogi*nis bzw. 16 Meditierende aufnehmen kann.
Adresse: Vynenerstr. 189, Kalkar (zwischen Vynen und Marienbaum).
Mit Maren Butzheinen, Moritz Becker, Julien Petersen & Special Guest Teachers
Mahashivratri meets Valentine
Mini Retreat & exklusive Sessions
bis zu 8 Teilnehmer
Freitag 13.2.
Letting Go
18:00-19:30 Yoga "relax and renew"
20:00-22:00 Ecstatic Dance
Samstag 14.2.
Yoga is love
10:30 -12:00 Ashtanga Flow "love is purity"
12:00-13:00 Brunch (bitte anmelden)
16- 17:30h "love is yoga. Warum Liebe in uns anfängt" Workshop & Meditation
17:30h -19:30 Kakao & Embodied Movement "open loving hearts"
Sonntag 15.2.
Mahashivratri
9:30-11h Shiva Shakti Yoga Flow
11:00 Brunch (bitte anmelden) for Mahashivratri
Mehr Input zum Retreat
Ihr Lieben, am 13.2. unser "higher love- Mahashivratri meets Valentine Retreat", in dem wir die im Yoga global gefeierten Transformationskraft des Neumondfests "Mahashivratri" nutzen, um uns für ein Leben in Liebe, Vitalität und Lebensfreude neu auszurichten.
Mahashivratri, die "Große Nacht des Shiva", ist aus yogischer Sicht nicht nur ein Fest, sondern eine tiefgreifende Gelegenheit zur inneren Transformation und spirituellen Erweckung. Yogis und spirituell Praktizierende nutzen diese spezifische Nacht, in der die Planetenkonstellation einen natürlichen Energieanstieg im menschlichen System bewirkt, um Meditation und Bewusstseinsentwicklung zu vertiefen.
Hier sind die zentralen Aspekte der transformativen Kraft von Mahashivratri aus yogischer Sicht:
- Natürlicher Energieanstieg: In der dunkelsten Nacht des Mondes (Krishna Paksha Chaturdashi) wird angenommen, dass eine spezielle planetarische Ausrichtung stattfindet. Diese Konstellation führt zu einem natürlichen Hochströmen der Energie im menschlichen Körper. Yogis nutzen dies, indem sie die Nacht wach bleiben und meditieren, um die Kundalini-Energie (spirituelle Energie, die an der Basis der Wirbelsäule ruht) zu erwecken.
- Ausrichtung der Wirbelsäule: Da die Energie nach oben strebt, ist es ein zentraler Teil der Praxis, den Körper aufrecht zu halten (die Wirbelsäule gerade), um diese kosmische Energie effektiv aufzunehmen und zu kanalisieren.
- Symbolik von Shiva als Adiyogi: Shiva wird als der erste Yogi (Adiyogi) verehrt, der die yogischen Wissenschaften weitergab. An Mahashivratri wird Shiva als die Verkörperung von Stille, Meditation (Dhyana) und Selbstverwirklichung verehrt. Die Nacht symbolisiert den Moment, in dem Shiva in absolute Stille überging, was zur Überwindung von Dualität und Ego führt.
- Innere Transformation und Reinigung: Die Kombination aus Fasten, Gebeten, Singen von Mantras (wie "Om Namah Shivaya") und Meditation dient dazu, den Körper zu reinigen, den Prana-Fluss (Lebensenergie) zu verbessern und mentale Klarheit zu schaffen. Es ist eine Nacht, um "Dunkelheit und Unwissenheit" zu überwinden.
- Die Vereinigung von Shiva und Shakti: Mahashivratri symbolisiert die mystische Vereinigung von Shiva (Bewusstsein) und Shakti (Energie), was eine harmonische innere Balance und spirituelles Erwachen fördert.
- Tandava Nritya (Tanz des Wandels): Es wird geglaubt, dass Shiva in dieser Nacht den Tandava, den Tanz der Schöpfung, Erhaltung und Zerstörung, tanzt. Aus yogischer Sicht ist dies die "konstruktive Zerstörung" von Begrenzungen, Karma und egoistischen Anhaftungen.
Zusammenfassend ist Mahashivratri aus Sicht des Yoga eine Nacht, in der die Grenzen des individuellen Selbst (Ego) aufgelöst werden können, um die Weite des eigenen Bewusstseins zu erfahren.